Risiko oder Sicherheit - Sicherheitseinrichtungen in der Autogentechnik

FV SDG

Der Umgang mit brennbaren Gasen erfordert eine besonders hohe Gerätequalität. Die Einhaltung von Normen muss genauso wie ein zuverlässiges Qualitätsmanagement gewährleistet sein. Worauf es genau ankommt, kann hier nachgelesen werden.

Sicherheitseinrichtungen in der Autogentechnik dienen der Absicherung gegen Gasrücktritt, Flammendurchschlag und Nachbrand. Nur die richtige Auswahl garantiert den gefahrlosen Einsatz dieser an sich ausgereiften und ökonomisch erfolgreichen Schweiß- und Schneidtechnik.

Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung und des sich damit verschärfenden Wettbewerbs werden weltweit zunehmend Sicherheitseinrichtungen zu Discountpreisen angeboten, die ihren Namen nicht verdienen, weil sie ihre Funktion nicht erfüllen, zu diesen Preisen nicht erfüllen können. Für die Benutzer hat dies meist schwere Folgen für Leib und Leben.

Der Fachverband erläutert in seiner Publikation "Risiko oder Sicherheit – Sicherheitseinrichtungen in der Autogentechnik" worauf ein Abnehmer vor seiner Kaufentscheidung in jedem Fall achten sollte. Sie zeigt dem Leser u.a. welche Kennzeichnung nach der europäischen Norm EN 730 an einer Sicherungseinrichtung angebracht sein muss und wie man ihre Berechtigung ermitteln kann.

Die Publikation kann bei unserer Geschäftsstelle abgerufen werden (claudia.kopp@vdma.org) und steht nachfolgend auch als Download zur Verfügung.

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