Autogentechnik im Brückenbau

Kandschwar | CC BY-SA 3.0

Trennen, Fügen, Verbinden: Mit Autogentechnik geschieht dies wirtschaftlich und effizient. Beim Brückenbau wird das besonders deutlich.

Universell, flexibel und vielfältig einsetzbar. Die verschiedenen Autogentechnik-Verfahren bieten zahlreiche Vorteile. Aber welchen Nutzen stiften sie konkret und wo werden sie genau eingesetzt?

Der Fachverband zeigt dies anschaulich mit seiner Multimedia Scrollytelling-Reportage. Der Clou: Nicht Gasschweißen, Brennschneiden, Fugenhobeln und Co. stehen im Mittelpunkt, sondern deren Einsatz. Dieser wird am Beispiel konkreter „Geschichten“ erzählt, durch die sich der Besucher von oben nach unten scrollt.

„Brücken – Lebensadern im Herzschlag der Welt“ heisst das Thema, mit dem der Fachverband seine Story zur Autogentechnik weitererzählt. Die Online-Reportage, die im letzten Dezember mit dem Auftakt „Kreuzfahrtgiganten – 12.000 Menschen schaffen ein schwimmendes Ferienparadies“ gestartet war, erhält damit ein neues Kapitel.

Zur Reportage – und allen bislang erschienenen Kapiteln – gelangen Sie beim Klick auf diesen Link:

VDMA Scrollytelling Reportage

 

P.S.

In der Pipeline: Die Story zum Rohrleitungsbau mit Autogentechnik.

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