Schiffbau in Norwegen

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Corona hinterlässt langfristige Folgen. Die Suche nach nachhaltigen Antriebskonzepten für die Schifffahrt läuft auf vollen Touren.

Nachdem die Umsätze der norwegischen Schiffs- und Ölplattformbauer 2020 im Jahresvergleich um knapp 6 Prozent sanken, nahmen sie im 1. Halbjahr 2021 um weitere 5 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum ab. Die sich zum Jahreswechsel aufhellende Stimmung in der Industrie drehte sich: Im Juni 2021 prognostizierten in einer Umfrage des Statistikamtes SSB doppelt so viele Branchenvertreter einen sinkenden Auftragseingang als noch drei Monate zuvor.

Marktforscher von Menon Economics gehen von langanhaltenden Pandemiefolgen aus. Wachstumsimpulse erhofft sich die Branche durch die Entwicklung nachhaltiger Antriebstechnologien, vor allem auf Basis von Wasserstoff oder Biokraftstoffen.

Quelle: gtai