Risiko oder Sicherheit - Flaschendruckminderer in der Autogentechnik

FV SDG

Flaschendruckminderer sorgen für einen gewünschten Arbeits- bzw. Hinterdruck. Erledigen sie ihre Aufgabe nicht, kann es im schlimmsten Fall zur Explosion kommen. Über den sicheren Umgang und potenzielle Gefahren informiert die vorliegende Broschüre.

Flaschendruckminderer in der Autogentechnik haben die Aufgabe, das in Gasflaschen auf einem relativ hohen Inhaltsdruck (Vordruck) - bis zu 300 bar - verdichtete Gas auf einen gewünschten Arbeitsdruck (Hinterdruck) herabzusetzen, ihn für die jeweilige Anwendung möglichst konstant zu halten. Nur die richtige Auswahl garantiert den gefahrlosen Einsatz dieser ausgereiften und ökonomisch erfolgreichen Schweiß- und Schneidtechnik.

Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung und des sich damit verschärfenden Wettbewerbs werden weltweit zunehmend Flaschendruckminderer zu Discountpreisen angeboten, die ihren Namen nicht verdienen, weil sie ihre Funktion nicht erfüllen, zu diesen Preisen nicht erfüllen können. Für die Benutzer kann dies meist schwere Folgen für Leib und Leben haben.

Der Fachverband erläutert in seiner Publikation "Risiko oder Sicherheit - Flaschendruckminderer in der Autogentechnik, worauf ein Abnehmer vor seiner Kaufentscheidung in jedem Fall achten sollte. Sie zeigt dem Leser u.a. welche Kennzeichnung nach der Internationalen Norm ISO 2503 an einem Flaschendruckminderer angebracht sein muss, und wie man ihre Berechtigung ermitteln kann.

Die Publikation kann bei unserer Geschäftsstelle abgerufen werden (claudia.kopp@vdma.org) und steht nachfolgend auch als Download zur Verfügung.

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